Písek

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Im Fluss Otava wurde einst zlatoGold gewaschen und nach dem goldhaltigen Sand wurde auch unsere südböhmische Stadt benannt. Und wir arbeiten hier bis heute mit ihm – am Flussufer bei der ältesten tschechischen Brücke bauen wir jedes Jahr riesige sochy
Skulpturen
. Am fröhlichsten ist es bei uns sicherlich in der Zeit des   Folklorefestivals, wenn zu uns Ensembles aus der ganzen Welt anreisen.
 
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© Libor Sváček
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© Libor Sváček
Während in Písek einst Sand gewaschen wurde, haben wir bei uns in Třeboň den durchfeuchteten Boden verfeinert oder veredelt. Und mit dem Anlegen der rybníkyTeiche anstelle der ursprünglichen močálySümpfe wandelte sich das gesamte Gebiet in ein Paradies aktiver Erholung. Und so können wir jetzt tagsüber in der Stadt bummeln oder ihre Umgebung erkunden oder aber in den Bädern nach einem tollen Karpfenessen entspannen.
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In Písek wurde der Sand nach dem Waschen für den Bau der Stadt verwendet, in Třeboň dagegen wurden aus dem bahnoSchlamm der Feuchtgebiete wundervolle Bäder errichtet. Der Schlamm aus den hiesigen Lagerstätten in Form von Wickeln und Bädern wirkt sich günstig auf den Bewegungsapparat aus, er lindert Schmerzen und Muskelermüdung und regt die Durchblutung an. Kuranwendungen kombiniert mit Spaziergängen im Schlosspark – das ist unser bewährter Weg, Rheuma und ähnliche Übel aus dem Körper zu vertreiben.
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Třeboň ist das ganze rokJahr über einen Besuch wert, doch am meisten pulsiert das Leben hier in den Sommermonaten. Ausflügler, Radfahrer und Kurgäste kommen zum Masaryk-Platz und bestaunen die Schönheit der Barock und Renaissancegiebel der Bürgerhäuser, um sich dann im Garten eines Restaurants an einer Fischspezialität und einem Bier aus der hiesigen Brauerei zu erlaben. Wer Angst vor kostiKnochen hat, wandelt lieber durch die Ausstellungen des Renaissanceschlosses.
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Entfernungen nehmen wir in Třeboň auf unsere Weise wahr. Gegenüber den allgemein angegebenen 40.075 km misst unser Weg um Světdie Welt; Name eines hiesigen Teiches beispielsweise nur 12 km. Er führt um den gleichnamigen Teich  und wir schaffen ihn pěškyzu Fuß oder mit dem koloFahrrad spielend an einem Nachmittag. An seinem Ende erinnern wir uns am neugotischen Grab der Schwarzenberger an unsere adligen Wurzeln - irgendein Bastard mit blauem Blut lässt sich doch immer im Stammbaum finden.
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Ganz Südböhmen ist für Radfahrer aller Generationen wie geschaffen und die Gegend um Třeboň ganz besonders. Mögen Sie behagliche gerade Strecken, häufige Zwischenstopps zum Sammeln von borůvkyBlaubeeren und houbyPilzen in den Wäldern und das Steinehüpfen auf Fluss und Teichebenen? Dann setzen Sie sich in Třeboň aufs Fahrrad und erfreuen Sie sich an der Landschaft und den malerischen südböhmischen Städtchen. Wo Sie uns treffen? An Ständen, wo zmrzlinaEiscreme verkauft wird, oder versteckt im Schilf mit einer Angelrute in der Hand.
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© Libor Sváček
Der Stausee Lipno ist die größte Wasserfläche unseres Landes und wir nennen ihn auch südböhmisches mořeMeer. Die beste Art, diese schöne Ecke des Böhmerwalds kennenzulernen, ist mit dem Fahrrad, aber es geht auch mit Inline-Skates. Um den Lipno-Stausee führt ein hundert Kilometer langer cyklostezkaRadweg, den wir uns je nach Stimmung mit Fähren verkürzen. Die Wilderen von uns schneiden Kurven im Bikepark mit Seilbahn auf dem Hügel Kramolín. Und wem das Fahrrad nichts sagt, der wird sicher den Baumkronenpfad mit herrlichen Aussichten in die Umgebung nicht verachten.
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Von Jindřichův Hradec mit dem dominierenden Renaissanceschloss fahren wir am liebsten ein Stück mit der regionalen Schmalspurbahn und dann mit dem Fahrrad zurück. Oder wir begeben uns von hier aus zum Schloss Červená Lhota, wo wir  einen pramiceKahn ausleihen und uns wie im Märchen fühlen. Von České Budějovice ist es dann wieder nur ein Stück bis zur Burg Hluboká. Den Ausflug schaffen auch Kinder spielend, und sollten die Beine doch etwas wehtun, kann man jederzeit mit dem Boot zurückfahren.
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© Aleš Motejl
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Natürlich können wir Ihnen die wunderschöne Stadt Český Krumlov nicht vorenthalten, wohin wir von Vyšší Brod oder Rožmberk auch mit dem Kanu gelangen können. Liebhaber des Bauernbarocks und der Folklore werden keinesfalls auf einen Besuch des vesničkaDorf Holašovice, das in die UNESCO-Liste aufgenommen wurde, verzichten, und weniger romantische Naturen lassen es sich bestimmt nicht nehmen, das Kernkraftwerk Temelín zu besichtigen. Weitere Ausflugstipps finden Sie hier.
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